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| Wildwasser |
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| Geschrieben von Webmaster | |
| Mittwoch, 23. Januar 2008 | |
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Die Grenzen vom Wasserwandern zum Wildwasserfahren sind fließend. Wenn der Fluß etwas enger wird; etwas mehr Gefälle hat; wenn Steine und Felsen im Weg liegen, wenn Walzen und Wellen den Kanuten zu exakter Fahrt durch diese Schwierigkeiten hindurch zwingen, dann sind wir beim Wildwasserfahren. Wie sagt Wikipedia so schön: Mit Wildwasser bezeichnet man natürliche oder naturnahe Flüsse, die durch genügend Gefälle und/ oder Verengung durch Felsen am laminaren Strömen gehindert werden, wodurch Wirbel, schnelle Strömungen, starke Gegenströmungen, Stromschnellen und Wasserfälle hervorgerufen werden. Daraus läßt sich sehr schön der Reiz des Wildwasserfahrens ableiten:
Gefährlich? Nein. Wir fahren nur gut abgesichert, mit kompletter Ausrüstung, und nur überschaubare Schwierigkeiten. Schwierige Stellen sichert man halt ab, dann können da auch die Kleinen herunter. Man muß nur Zeit mitbringen, denn die schleppen das Boot gleich wieder herauf und fahren nochmal.
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| Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 27. April 2008 ) |




